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Im Jahre
1909 wurde mit den Vorarbeiten zum
Abteufen der Schächte 1 und 2 in Wehofen begonnen.
Aufgrund von Problemen bei der Geländeakquisition für
die übrigen Schachtanlagen beschränkte man sich zunächst
auf eine Doppelschachtanlage in Wehofen, die fortan
Rhein I genannt wurde.
Die Schächte gingen 1913 und 1914 in Förderung. Über beiden Schächten wurden identische Fördergerüste errichtet und die Tagesanlagen ausgebaut. Zugleich wurde in Wehofen die Werkssiedlung errichtet |
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Bedingt durch die Umbruchzeit nach dem
Ersten Weltkrieg wurden die weiteren Pläne für das
Steinkohlenbergwerk Rhein fallengelassen.
Die Gewerkschaft Walsum wurde als eigenständiges Unternehmen fortgeführt und begann mit dem Abteufen der Schächte.
1924 wurde als maximales Förderergebnis die
jährliche Förderung von 720.000 t Kohle erreicht.
1926 wurde das Bergwerk Rhein I in die Vereinigte Stahlwerke AG eingebracht und in Zeche Wehofen umbenannt. Der neu entstandene Konzern veranlaßte eine Zusammenfassung und Rationalisierung der Förderanlagen im Duisburger Raum. Es wurde eine Verbindungsstrecke zur benachbarten Zeche Friedrich Thyssen 2/5 aufgefahren. Nach deren Fertigstellung wurde 1928 die Förderung auf Zeche Wehofen eingestellt. 1933 folgte die komplette Stillegung. Die Wehofen-Schächte wurden offen gehalten und übernahmen Wetterführung und Wasserhaltung für die Zeche Friedrich Thyssen 2/5. Das Fördergerüst über Schacht 2 wurde bereits 1933 entfernt. Nach Stillegung der Zeche Friedrich Thyssen 2/5 1976 wurde auch das Fördergerüst von Schacht Wehofen 1 abgebrochen und durch eine kleine Förderanlage ersetzt. Nach Verfüllung beider Wehofen-Schächte 1993 sind nur noch geringe Reste der Tagesanlagen erhalten.
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| Quelle: Wikipedia |
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Wehofen |
| Quelle: |
Wehofen / bis 1926 Rhein 1 Herkunft des Namens : Nach
Ortsnamen "Duisburg-Wehofen"
1909 Teufbeginn Schacht II
(Abbohrverfahren) und gefrieren Schacht I
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| http://www.foerdergerueste.de/wehofen.htm |